Apnea
Kommission und Kontakt (Apnea)
Christian Redl
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Apnea-Nationaltrainer
Dieter Baumann
dieterbaumann@aon.at
Apnea-Tauchen
Apneatauchen (auch Apnoe- oder Freitauchen) ist Tauchen mit der eigenen Atemluft. Apneataucher/innen atmen vor dem Abtauchen ein und benutzen für ihren Tauchgang nur diesen Luftvorrat. Den Zeitraum zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen bezeichnet man als Apnoe (griech. Nichtatmung, Atemstillstand).
Apneatauchen ist die älteste und ursprünglichste Form des Tauchens. Heute wird Apneatauchen als Freizeit-, aber auch als Leistungs- beziehungsweise Extremsport betrieben. Im Freizeitbereich geht es vor allem um die Erkundung der Unterwasserwelt und da keine Luftblasen Fische, Delphine, Schildkröten, Rochen und andere Meeresbewohner/innen verscheuchen, ist die Interaktion mit diesen um vieles intensiver als beim Flaschentauchen.
"Maximierung der Komfortzone"
Ein weiterer Aspekt ist die allgemeine Konditionierung für das Gerätetauchen. Im Leistungssport hingegen werden durch gezieltes Training immer längere Apneazeiten beziehungsweise Strecken- und Tiefenleistungen angestrebt. Trainingsziel im Apneatauchen ist kurz gesagt die "Maximierung der Komfortzone", was bedeutet: Mehr Spaß beim Freitauchen und mehr Sicherheit beim Gerätetauchen.
Apneatauchen ist aber vor allem auch eine besondere Art der Erfahrung mit den eigenen körperlichen und mentalen Möglichkeiten im Medium Wasser. Spezielle Entspannungs- und Atemtechniken ermöglichen es Apneataucher/inne/n, sich ideal auf den Tauchgang vorzubereiten und den Atem möglichst lange und entspannt anzuhalten.
Wettkampf-/Rekord-Disziplinen
Sicherheitsregeln
Charlotte Khan (TSVÖ)
Christian Redl (TSVÖ)